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TU Berlin

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Posterausstellung

Das Projekt Korn-Scout
Lupe

Das Poster „Korn-Scout“ stellt das Projekt vor und zeigt illustrativ den Projektablauf. Die Verwendung ist als Posterpräsentation auf Veranstaltungen sowie als Aushang im Betrieb möglich.

Welche Kompetenzen müssen Müller*in, Bäcker*in, Konditor*in und Brauer*in/Mälzer*in und Fachkräfte für Lebensmitteltechnik in ihrer Ausbildung erwerben, um ihre Mehl, Brot, Kuchen, Bier oder ihre Nudeln nachhaltiger zu produzieren?: Wie erlangen sie diese Kompetenzen?

Das sind zentrale Fragen im Verbundprojekt KORN-SCOUT, dessen Ziel es ist, die Kompetenzorientierung zu nachhaltigem Handeln im Berufsalltag der „Korn-handhabenden” Berufe im Bereich der beruflichen Bildung zu fördern.

Jeder hat einen Lieblingskuchen
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Das Poster „Jeder hat seinen Lieblingskuchen“ zeigt Einflussfaktoren auf eine (nachhaltige) berufliche Handlung auf. Die Zielgruppe sind Auszubildende als Bäcker*innen, Konditor*innen, Müller*innen, Brauer*innen, Mälzer*innen und Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Die Themen sind die vier Dimensionen der Nachhaltigkeit und Werte, die die Nachhaltigkeit der eigenen Handlung beeinflussen. Anhand des Posters sollen die Auszubildenden ihren beruflichen Alltag hinsichtlich Nachhaltigkeit reflektieren.

 

Jede Konsumentscheidung, aber auch jede berufliche Entscheidung im Lebensmittelbereich hat Gewicht. Wer wie handelt, hängt davon ab, welche lebensmittelbezogenen Werte die Person verinnerlicht hat.

Wir müssen reden
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Das Poster „Wir müssen reden!“ behandelt die Kommunikation entlang der Wertschöpfungskette von Getreide. Die Zielgruppe sind Auszubildende als Bäcker*innen, Konditor*innen, Müller*innen, Brauer*innen, Mälzer*innen und Lebensmitteltechnolog*innen. Es werden die einzelnen Akteure und die Kommunikation entlang der Wertschöpfungskette von Getreide dargestellt. Die Auszubildenden sollen ein Verständnis gewinnen für die Relevanz von Kommunikation mit vor- und nachgelagerten Akteuren sowie Diskussionen von Handlungsoptionen in Betrieb und im Verkauf.

So gehen Hopfen und Malz verloren
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Das Poster „So gehen Hopfen und Malz nicht verloren “ widmet sich der Thematik Kompetenzen. Zielgruppe sind Lehrende im Bereich der KORN-Berufe: Bäcker*innen, Brauer*innen, Mälzer*innen, Müller*innen, Konditor*innen und Lebensmitteltechnolog*innen. Die Lehrkräfte sollen anhand des Modells das Zusammenspiel der verschiedenen Kompetenzen erkennen können, das für übergeordnete Zukunftskompetenzen notwendig ist. Diese können sie auch bei ihren Auszubildenden einschätzen oder angeleitet eine Selbsteinschätzung einfordern.

Wie viel kostet mein Brot
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Das Poster „Wie viel kostet mein Brot“ widmet sich der Thematik ökologischer Fußabdruck. Zielgruppe sind Auszubildende der KORN-Berufe: Bäcker*innen, Brauer*innen, Mälzer*innen, Müller*innen, Konditor*innen und Lebensmitteltechnolog*innen. Die Auszubildenden können können die Definition des ökologischen Fußabdrucks exemplarisch am Flächen-, Wasser- und CO2 - Fußabdruck erklären und nennen Beispiele Sie sind in der Lage den Ressourceneinsatz (in der ökologischen und "konventionellen" Landwirtschaft) zu bewerten.

Gutes für die Tonne
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Das Poster „Gutes für die Tonne“ widmet sich der Abfallthematik von Backwaren. Themen sind Backwarenabfälle im Allgemeinen, Entsorgungs- und Verwertungswege sowie Maßnahmen zur Reduktion in Betrieb und Verkauf. Die  Auszubildenden sollen ein Verständnis gewinnen für die Problematik Backwarenverluste sowie Diskussionen von Handlungsoptionen in Betrieb und im Verkauf führen können.

Bei der Produktion von Lebensmitteln werden Treibhausgase erzeugt und Ressourcen verbraucht. Das macht es umso schlimmer Brot, Kuchen und Co. wegzuwerfen statt zu genießen. In Deutschland landet rund ein Drittel der produzierten Backwaren im Müll. Das entspricht 1,7 Millionen Tonnen. Was kann man dagegen tun?

Was bedeuten Bio-Siegel
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Das Poster „Biosiegel“ widmet sich der Thematik Biosiegel. Zielgruppe sind Auszubildende der KORN-Berufe: Bäcker*innen, Brauer*innen, Mälzer*innen, Müller*innen, Konditor*innen und Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Die Auszubildenden sollen die wichtigsten Bio-Siegel und deren Unterschiede kennen. Sie können diese erläutern und bewerten.

Bio-Siegel – welche sind die wichtigsten Siegel und wofür stehen sie eigentlich? Bio ist nicht gleich Bio. Doch die vielen Siegel können manchmal ganz schön verwirrend sein. Die wichtigsten Bio-Siegel sind die staatlichen Bio-Siegel der Europäischen Union, das deutsche Bio-Siegel und die Siegel der bekanntesten deutschen Anbauverbände: Bioland, Naturland, Demeter.

Warum eigentlich Bio?
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Das Poster „Warum eigentlich Bio“ widmet sich den Vor- und Nachteilen der ökologischen Landwirtschaft. Zielgruppe sind Auszubildende der KORN-Berufe: Bäcker*innen, Brauer*innen, Mälzer*innen, Müller*innen, Konditor*innen und Lebensmitteltechnolog*innen.

Das Besondere am Bio-Landbau Immer mehr Menschen kaufen Bio-Lebensmittel ein. Und das obwohl sie manchmal mehr kosten. Warum? Tiere werden in der biologischen Landwirtschaft zum Beispiel besonders artgerecht gehalten und es werden keine Pestizide eingesetzt. Ziel der ökologischen Landwirtschaft ist ein geschlossener Nährstoffkreislauf. Ertrag und Produktqualität sind stärker vom Klima abhängig als bei konventionellen Produkten. Aber: Bio-Landbau ist ressourcenschonender, umweltverträglicher und nachhaltiger.

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